Joëlle und ihre Familie sind auf dem Weg in den Urlaub. Das Ziel ist ein Clubhotel am Strand mit allem drum und dran. Die Vorfreude ist groß und Entsetzen auch, als sie statt im erträumten Hotel an der Nordsee, in einem kleinen Örtchen an der Ostsee landen, 400km weit vom eigentlichen Ziel entfernt. Wie das passieren konnte? Joëlles Mutter hat sich bei der Eingabe des Ziels ins Navi vertan. Nur ein kleiner Buchstabenverwechsler, aber mit großer Auswirkung. (An der Stelle muss ich aber auch sagen, dass der Fahrer sich nicht beschweren sollte. Bei 400km Differenz hätte es ihm auch schon früher auffallen können, dass die Strecke nicht stimmt.) Da es schon spät ist, beschließen sie, die Nacht im örtlichen Hotel zu verbringen. Hier werden sie von Frau Apfel, Dackel Dornröschen und Gans Agathe empfangen.
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Donnerstag, 28. Juni 2018
"Das Hotel der verzauberten Träume" - eine magische Feriengeschichte
Joëlle und ihre Familie sind auf dem Weg in den Urlaub. Das Ziel ist ein Clubhotel am Strand mit allem drum und dran. Die Vorfreude ist groß und Entsetzen auch, als sie statt im erträumten Hotel an der Nordsee, in einem kleinen Örtchen an der Ostsee landen, 400km weit vom eigentlichen Ziel entfernt. Wie das passieren konnte? Joëlles Mutter hat sich bei der Eingabe des Ziels ins Navi vertan. Nur ein kleiner Buchstabenverwechsler, aber mit großer Auswirkung. (An der Stelle muss ich aber auch sagen, dass der Fahrer sich nicht beschweren sollte. Bei 400km Differenz hätte es ihm auch schon früher auffallen können, dass die Strecke nicht stimmt.) Da es schon spät ist, beschließen sie, die Nacht im örtlichen Hotel zu verbringen. Hier werden sie von Frau Apfel, Dackel Dornröschen und Gans Agathe empfangen.
Mittwoch, 21. Juni 2017
Das kleine Gespenst Vincent entdeckt Thüringen - Mit Kindern auf Reisen
Wenn man mit Kindern auf Reisen geht, versucht man, sie auf das Ziel neugierig zu machen. Im Idealfall, der bekanntlich fast nie eintritt, sollte das Kind mit leuchtende Augen und voller Vorfreude ins Auto steigen und es kaum erwarten können, sämtliche Sehenswürdigkeiten mit den Eltern zu erkunden. Aber jedes Kind ist anders. Unser großer Räuber (7 Jahre alt) ist in den letzten Jahren etwas schwierig geworden. Urlaubsfahrten oder Tagesausflüge werden oft schon vorab als „Laaaangweilig“ abgetan, obwohl man als Mutter und Vater genau weiß, dass es dem Kind dort viel Spaß machen wird. Es ist bei ihm so, dass er eher das Bekannte vorzieht, wo er weiß, was ihn erwartet und das es im Spaß macht. Was ungreifbar ist, ist für ihn erstmal beängstigend oder in seinen Worten „laaaangweilig“. Möge diese Phase bald zu Ende sein. Der kleine Räuber (4) ist da ganz anders. Nichts ist besser, als einen Ausflug zu machen oder in den Urlaub zu fahren. Er beweist da eine bewundernswerte Ausdauer beim Laufen und Erkunden.
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