Posts mit dem Label Zuckerwatte mit Fenchelgeschmack werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Zuckerwatte mit Fenchelgeschmack werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 20. Dezember 2016

MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte


Der Anfang der Geschichte ist traurig: ein Junge sitzt am Fenster und berichtet über seine ärmlichen Lebenumstände, z.B. das Bett, dass er sich mit seinen Brüdern teilt oder die Zuckerwatte, die es regelmässig zu essen gibt, da kein Geld für ordentliches Essen da ist. Und dann kommt ein Schwenk um 180 Grad zu MacMotz, der wirklich ein gieriger Mistkerl ist und von niemanden gemocht wird. Der Anfang des Buchs erinnert ein wenig an Charles Dickens Weihnachtsgeschichte.

Als MacMotz einen Brief bekommt, wird er nachdenklich und fragt seinen Diener, ob er ein guter Mensch sei. Als dieser dann mit der Wahrheit herausrücken muss, entwickelt sich ein Gespräch, in dem MacMotz sich wünscht, ein netter Mensch zu werden und Carl soll ihm helfen. Des weiteren erfährt man, dass MacMotz als Kind nie spielen durfte. Auch da hat er nun einigen Nachholbedarf und beschließt, ein Kind kaufen zu wollen. Dieses Kind soll ihm das Spielen beibringen.