Heute startet eine neue Bilderbuchwoche, an deren Ende es auch wieder eine Verlosung gibt. Am ersten Tag möchte ich euch einen Bilderbuchklassiker vorstellen.
Als ich noch ein Kind war, wurde häufig gesagt, man solle sich das Schulbuch unters Kissen legen. Sozusagen ein automatisches Lernen ohne die Nase ins Buch stecken zu müssen. Das war natürlich totaler Quatsch, aber schon auch eine tolle Wunschvorstellung. Daran musste ich nun wieder denken, als wir Petunia lasen.
Heute habe ich ein Sachbuch für Kinder ab 3, das in die abenteuerliche Welt der Schiffe entführt. Möwe, ein kleiner rot-weißer Fischkutter begleitet uns durch das Buch und stellt uns Aufgaben. So gibt es auf den wimmeligen Bildern also nicht nur viel zu entdecken, sondern auch Aufgaben zu erledigen.
Im Hause Patzke ist so ziemlich
alles anders, als es die meisten Kinder von zu Hause kennen. So traut sich Pogo
mit seinen Zeugnis gar nicht so richtig nach Hause. Es ist nämlich zu gut. Ja,
das war kein Verschreiber. Es ist zu gut, zumindest für Pogos Eltern, die Punks
durch und durch sind. Im Gegensatz zu anderen Eltern sind sie nämlich stolz
darauf, dass komplette Gegenteil von spießig zu sein. Und gute Zeugnisnoten
sind nun mal spießig. Sie freuen sich, wenn Pogo schlechte Essmanieren an den
Tag legt oder Regeln bricht oder nachts einfach aus den Fenster klettert. Das
sind nur wenige Beispiele.
Passend zum herbstlichen Wetter wird es heute etwas gruseliger hier. Emily erwacht und findet sich in einer Kiste wieder.
Erst denkt sie an einen bösen Scherz ihrer Freundin, mit der sie eben noch auf
einer Halloween-Party war. In aufsteigender Panik gelingt es ihr, sich aus der
Kiste zu befreien. Dann beginnt das Begreifen. Sie steht an ihrem Grabstein und
ihr Körper ist anders – sie ist ein Geist. Mit Schrecken und wachsender
Erstaunung entdeckt sie die Anderswelt. So läuft sie erstmal ein Skelett übern
Haufen und wird dann von einem aufgeregten Irrwicht in Empfang genommen. Auf
einer Versammlung wird ihr dann gezeigt, wie sie gestorben ist und wer ihr
Mörder ist. Emily ist fest entschlossen, sich ihr Leben zurückzuholen. Aber der
Gegner ist mächtig und sie braucht eine Ausbildung zur Kriegerin, die
allerdings gegen die Gesetze der Anderswelt verstößt.
Niklas ist mit seiner Mutter shoppen. Als diese in die
Umkleidekabine verschwindet, verkürzt sich Niklas die Wartezeit mit den
Karnevalskostümen. Ein Ritterkostüm gefällt ihn ganz besonders und als er so
vor dem Spiegel steht und hineinsieht, hört er Hilferufe und wird in eine
andere Welt gezogen. Kaum hat er geholfen, das Pony zu befreien, als es ihn
auch schon mit auf eine Versammlung der Tiere nimmt. Verschiedene Tiere
berichten dort, dass sie keine Eier legen können und auch keinen Nachwuchs
haben. Die Ursachen werden dann auch gefunden: das Trinkwasser scheint
verflucht und der böse Zauber Maletor wurde wieder gesichtet. Es wird ein Team
aus Niklas, Pony Rih, Eule Jula, Falke Flimmer und Fuchs Ruthgar zusammengestellt,
die zur Mondfee Luna Mae aufbrechen sollen, um sich über das weitere Vorgehen
gegen Maletor zu beratschlagen.
Mein großer Räuber liebt Bücher mit Gespenstern und
Geistern. So weckte auch die „Tiergeister AG“ sofort sein Interesse. Arik, der
kleine Dackel läuft bei Gewitter durch einen Wald und findet den Weg nach Hause
nicht. Schließlich fällt er in eine Grube, wo er schließlich von Kaninchen
Honig, Katze Tara, Chamäleon Plato und Wüstenspringmaus Chili gefunden wird. Die 4 klären Arik über den Grund auf, warum er
den Wald nicht verlassen kann: er ist gestorben. Sie nehmen ihn mit zu
Haustiergeisterschule Spuk-Ekelburg. Arik ist ziemlich verwirrt. So richtig
begreift er noch nicht, was da geschieht und auch die Unterrichtsfächer wie Geistermathe, Schauermusik und Gestaltwandeln sind für ihn sehr fremd und haben das Ziel die Menschen in Angst und Schrecken
zu versetzen.
Heute habe ich total süßes Kritzelbuch für euch, mit dem schon Zweijährige ihren Spaß haben können. Meine Jungs sind nicht so geschickt beim Ausmalen oder allgemein beim Malen von Dingen und Figuren, aber dieses Kritzelbuch hat beiden Söhnen gefallen. Ja, sogar dem achtjährigen Räuber. Für den kleinen Räuber (5) hat es genau das richtige Maß an Herausforderung und er machte sich mit Feuereifer an die "Arbeit".
Ihr denkt Gespenster leben in alten Burgen und Schlössern? Paul hat das bis jetzt auch gedacht. Und dann kam er eines Tages nach der Schule nach Hause und wollte aufschließen und jemand im Türschloss begann zu schimpfen. Heraus kam ein kleines Schlossgespenst. Eines seiner Lieblingsworte ist Zippelzefix. Deshalb gab Paul dem Gespenst den Namen Zippel.
Mein großer Räuber ist ja der totale Fan von "Die Drachenreiter von Berk". Als das Buch "Die geheime Drachenschule" hier ankam, wurde sofort sämtliche andere Literatur pausiert. Zu neugierig war der Große auf das Drachenbuch. Ob Emily Skye diese hohen Erwartungen erfüllen konnte? Übrigens ist Emily Skye ein Pseudonym. Wer sich dahinter versteckt, verrate ich euch zu einem späteren Zeitpunkt. Zuerst möchte ich euch vom Inhalt der Geschichte erzählen.